
Prämenstruelles Syndrom (PMS): Symptome, Ursachen und Behandlung – Ein Überblick
PMS – drei Buchstaben, die für viele Frauen mit unangenehmen Beschwerden verbunden sind. Das prämenstruelle Syndrom kann sowohl körperliche als auch psychische Symptome verursachen, die von leichten Unannehmlichkeiten bis hin zu starken Beeinträchtigungen im Alltag reichen. Doch was steckt eigentlich hinter PMS und wie lassen sich die Symptome lindern? Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr über die Beschwerden, Ursachen und möglichen Behandlungsansätze von PMS, um die Symptome besser in den Griff zu bekommen.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist PMS?
- Symptome von PMS
- Ursachen für PMS
- Wann fangen PMS-Symptome an?
- Diagnose: Wie stellt man PMS fest?
- Behandlung: Was hilft bei PMS?
- PMS-Symptome lindern mit Magnesium
- Fazit: PMS natürlich lindern
PMS – Das Wichtigste in Kürze
- Das prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst sowohl körperliche als auch psychische Beschwerden, die in den Tagen vor der Menstruation auftreten und mit Einsetzen der Periode nachlassen.
- Typische Symptome von PMS sind u.a. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Heißhungerattacken, Wassereinlagerungen sowie Kopf-, Brust- und Unterleibsschmerzen.
- Experten vermuten, dass hormonelle Schwankungen (Östrogen/Progesteron), ein Ungleichgewicht der Neurotransmitter (z.B. Serotonin), Stress, ungesunde Ernährungsgewohnheiten, Nährstoffmängel und genetische Faktoren die Entstehung von PMS begünstigen.
- Zur Diagnose von PMS werden die Beschwerden meist über mehrere Monate hinweg mithilfe eines Tagebuchs oder einer App dokumentiert und der behandelnde Arzt schließt mittels Anamnesegespräch und ggf. Bluttests andere Erkrankungen aus.
- Eine einheitliche Behandlungsmethode für PMS gibt es bislang nicht, jedoch können Lebensstiländerungen wie eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und gezielte Entspannung lindernd wirken.
- Darüber hinaus können bestimmte Nähr- und Pflanzenstoffe wie Magnesium, Vitamin B6, Calcium, Vitamin D, Zink, Mönchspfeffer und Curcumin zur Reduktion der Beschwerden beitragen.
Was ist PMS?
PMS, das prämenstruelle Syndrom, beschreibt eine Vielzahl an körperlichen und psychischen Beschwerden, die einige Tage bis zwei Wochen vor der Menstruation auftreten können. Spätestens kurz nach Einsetzen der Periode lassen die Symptome meist wieder nach. Viele Frauen erleben in dieser Zeit Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Heißhungerattacken, Wassereinlagerungen, Kopf-, Brust oder Unterleibsschmerzen.
Die Intensität der Beschwerden variiert individuell – während einige Frauen nur leichte Unannehmlichkeiten verspüren, können die Symptome bei anderen deutlich stärker ausgeprägt sein. Dabei bezeichnet die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) eine besonders schwerwiegende Form der PMS, bei der die stark ausgeprägten Beschwerden den beruflichen Alltag sowie Freizeit und Beziehungen massiv beeinträchtigen können.
Etwa 20-40 % der Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter leiden an deutlich spürbaren PMS-Beschwerden, während ca. 5 % sogar von der schweren Form PMDS betroffen sind.
Symptome von PMS
Die Beschwerden beim prämenstruellen Syndrom sind vielseitig und variieren von Frau zu Frau. Sie lassen sich grob in psychische und körperliche Symptome unterteilen.
Psychische Symptome:
- Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und erhöhte Sensibilität
- Niedergeschlagenheit oder depressive Verstimmungen
- Angstgefühle und innere Unruhe
- Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit
- Schlafstörungen oder anhaltende Müdigkeit
Körperliche Symptome:
- Spannungsgefühle oder Schmerzen in den Brüsten sowie im Unterleib
- Wassereinlagerungen (z.B. geschwollene Hände, Beine oder Gesicht)
- Kopfschmerzen oder Migräne
- Hautunreinheiten
- Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Verstopfung
- Heißhungerattacken oder Appetitlosigkeit
- Rückenschmerzen oder Muskel- und Gelenkbeschwerden
Die Intensität der Symptome kann von Zyklus zu Zyklus unterschiedlich sein. Während einige Frauen nur leichte Beschwerden haben, leiden andere so stark unter PMS, dass ihr Alltag erheblich eingeschränkt ist.
Ursachen für PMS
Die genauen Ursachen von PMS sind noch nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass hormonelle Schwankungen während des weiblichen Zyklus eine zentrale Rolle spielen: In der zweiten Zyklushälfte, nach dem Eisprung, verändert sich das Verhältnis von Östrogen und Progesteron, was sich auf das körperliche und emotionale Wohlbefinden auswirken kann. Manche Frauen scheinen dabei empfindlicher auf diese hormonellen Veränderungen zu reagieren.

Abb. 1: Zyklusabhängiger Hormonspiegel
Zusätzlich wird vermutet, dass Neurotransmitter im Gehirn, wie Serotonin, beeinflusst werden. Ein Ungleichgewicht kann zu einigen der typischen psychischen Symptome führen. Auch individuelle Faktoren, wie Stress, Ernährung, Nährstoffmängel und genetische Veranlagung können die Entstehung und Intensität von PMS-Symptomen begünstigen.
Gut zu wissen: Laut einer Untersuchung von spanischen und britischen Wissenschaftlern wird regelmäßiger Alkoholkonsum mit einem erhöhten PMS-Risiko in Verbindung gebracht1.
Wann fangen PMS-Symptome an?
PMS-Symptome können bei jungen Frauen bereits ab der ersten Periode auftreten, entwickeln sich meist jedoch erst in den 20ern – z.B. nach dem Absetzen der Pille – oder später. Nach den Wechseljahren hören die Beschwerden i.d.R. wieder auf.
Hinsichtlich des Zyklus treten PMS-Symptome typischerweise in der zweiten Zyklushälfte, also nach dem Eisprung, auf. Dies geschieht etwa 10-14 Tage vor der Menstruation. Bei den meisten Frauen verstärken sich die Beschwerden in den letzten Tagen vor der Periode und klingen mit dem Einsetzen der Menstruation oder kurz danach wieder ab.
Die genaue Dauer und Intensität der Symptome sind individuell unterschiedlich. Während manche Frauen nur wenige Tage betroffen sind, leiden andere über einen längeren Zeitraum unter starken Beschwerden. Entscheidend für die Diagnose von PMS ist, dass die Symptome zyklisch auftreten und nach der Menstruation wieder verschwinden.
Symptome, die insbesondere während bzw. erst mit dem Beginn der Periode auftreten, sind nicht PMS zuzuordnen.
Diagnose: Wie stellt man PMS fest?
Die Diagnose von PMS basiert in erster Linie auf der Beschreibung der Symptome und deren zeitlicher Verbindung zum Menstruationszyklus. Ein Tagebuch oder eine App, in der über mehrere Monate hinweg Beschwerden dokumentiert werden, kann dabei helfen, Muster zu erkennen. Typisch für PMS ist, dass die Symptome in der zweiten Zyklushälfte auftreten und mit Einsetzen der Periode verschwinden.
Ein Arztbesuch ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die Beschwerden stärker ausgeprägt sind und/oder den Alltag erheblich beeinträchtigen. Der Arzt wird dabei i.d.R. mittels Anamnesegespräch und ggf. Bluttests andere mögliche Ursachen für die Beschwerden, wie Schilddrüsenstörungen, Reizdarmsyndrom oder gynäkologische sowie psychische Erkrankungen ausschließen.
Zusammenfassung:
- Das prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst körperliche und psychische Beschwerden, die vor der Menstruation auftreten und mit Beginn der Periode abklingen.
- PMS äußert sich bspw. durch Symptome wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Heißhungerattacken, Wassereinlagerungen, Kopf-, Brust oder Unterleibsschmerzen.
- Wissenschaftler gehen davon aus, dass hormonelle Schwankungen (Östrogen/Progesteron), ein Neurotransmitter-Ungleichgewicht (z.B. Serotonin), Stress, eine ungesunde Ernährung, Nährstoffmängel und genetische Faktoren PMS begünstigen können.
- Um PMS diagnostizieren zu können, werden die Beschwerden in der Regel über mehrere Monate hinweg in einem Tagebuch oder einer App dokumentiert und der behandelnde Arzt schließt mittels Anamnesegespräch und ggf. Bluttests andere Erkrankungen aus.
Behandlung: Was hilft bei PMS?
Ein standardisierter Behandlungsansatz, der bei einem Großteil der Frauen Besserung verschafft, ist in der Medizin bislang nicht etabliert. In schwerwiegenden Fällen können vom Arzt eine medikamentöse bzw. hormonelle Behandlung und auch eine Psychotherapie verordnet werden.
Viele Frauen profitieren jedoch bereits von diversen Lebensstilmaßnahmen wie:
- Eine gesunde Ernährung: Viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide, gesunde Fette aus bspw. Nüssen, Avocados, Olivenöl und Fisch, hochwertige Proteine aus bspw. Eiern, Tofu oder Proteinpulver und weniger Alkohol, Zucker und Koffein.
- Ausreichend Bewegung: Regelmäßiger Sport und bei bereits vorhandenen Symptomen gemäßigte Bewegung wie Spaziergänge oder Yoga.
- Genügend Schlaf und Entspannungstechniken wie Meditation oder Atemübungen.
Darüber hinaus scheinen verschiedene pflanzliche Präparate sowie Nahrungsergänzungsmittel mit bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen äußerst vielversprechend:
- Calcium und Vitamin D: Studien zeigen, dass Frauen mit PMS durchschnittlich niedrigere Calcium-Blutwerte aufweisen und eine gute Calcium-Versorgung PMS verbessern könnte2. Auch die Einnahme von Vitamin D bei Frauen mit Vitamin-D-Mangel kann dazu beitragen, PMS-Symptome zu lindern3. Neben antientzündlichen und antioxidativen Effekten reguliert Vitamin D die Calcium-Aufnahme im Darm. Daher kann eine Verbesserung des Vitamin-D-Werts häufig auch automatisch zu einer verbesserten Calcium-Versorgung führen – sofern Calcium-reiche Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen.
- Zink: Laut verschiedenen Studien könnte die Einnahme von Zink zur Verbesserung von sowohl körperlichen als auch psychischen PMS-Symptomen beitragen4,5. Die teilnehmenden Frauen erhielten 50 mg Zink/Tag – für die dauerhafte, selbstständige Einnahme könnten 50 mg Zink täglich jedoch zu viel sein.
- B-Vitamine: Die Einnahme von B-Vitaminen – insbesondere B1 (Thiamin) und B6 (Pyridoxin) – in hohen Mengen kann laut mehreren Studien PMS-Beschwerden zuverlässig reduzieren6,7.
- Pflanzenextrakte wie allen voran Mönchspfeffer, aber auch Curcumin, Safran, Ingwer oder Zitronenmelisse können über mehrere Monate hinweg eingenommen zu einer deutlichen Reduzierung von PMS-Symptomen führen, wie verschiedene Untersuchungen zeigen8–12.
Interessant zu wissen: Studien deuten an, dass auch Aromatherapie mit u.a. Bitterorange oder Lavendel die Symptome von PMS verbessern kann13.
PMS-Symptome lindern mit Magnesium
Ein weiterer Nährstoff, der insbesondere erfahrungsgemäß aber auch laut einigen Studien bei Beschwerden rund um den weiblichen Zyklus helfen kann, ist der Mineralstoff Magnesium14. In Studien hat sich dabei v.a. die Kombination aus Magnesium mit Vitamin B6 bewährt15,16. Dabei wurden 200-250 mg Magnesium und 40-50 mg Vitamin B6 pro Tag von den Studienteilnehmerinnen eingenommen.
Damit Magnesium und Vitamin B6 ihre lindernde Wirkung entfalten können, scheint die Einnahme über mindestens zwei Monate sinnvoll. Durch die Einnahme der beiden Nährstoffe konnten sowohl psychische Beschwerden wie depressive Verstimmungen, Ängstlichkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten als auch körperliche Beschwerden wie Wassereinlagerungen oder Brustschmerzen verbessert werden.
Zusammenfassung:
- Zur Behandlung von PMS gibt es bisher noch keine einheitliche Therapie, aber Lebensstiländerungen wie eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und gezielte Entspannung können helfen.
- Auch verschiedene Nähr- und Pflanzenstoffe wie Magnesium, Vitamin B6, Calcium, Vitamin D, Zink, Mönchspfeffer und Curcumin können Symptome lindern.
Fazit: PMS natürlich lindern
PMS ist für viele Frauen ein monatlicher Begleiter, doch die Beschwerden müssen nicht einfach hingenommen werden. Durch gezielte Lebensstiländerungen, Entspannungstechniken und eine bewusste Ernährung können Symptome oft deutlich gemildert werden. Auch pflanzliche Präparate und die richtige Nährstoffversorgung bieten vielversprechende Ansätze zur Linderung. Denn das Wohlbefinden vor der Periode ist kein Schicksal, sondern kann aktiv beeinflusst werden.
FAQ – Häufige Fragen zu PMS
Was sind die Symptome von PMS?
PMS-Symptome lassen sich in psychische und körperliche Beschwerden unterteilen. Psychische Symptome sind u.a. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, depressive Verstimmungen, Ängste, Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen. Körperliche Symptome umfassen Brustspannen, Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, Verdauungsprobleme, Heißhunger oder Appetitlosigkeit sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden.
Wie viele Tage vor der Periode beginnt PMS?
PMS-Symptome treten typischerweise in der zweiten Zyklushälfte auf, also etwa 10-14 Tage vor der Menstruation. Sie verstärken sich meist in den letzten Tagen vor der Periode und klingen mit deren Einsetzen oder kurz danach wieder ab.
Was macht man gegen PMS?
Gegen PMS helfen Lebensstilmaßnahmen wie eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, guter Schlaf und Entspannungstechniken. Auch pflanzliche Präparate (z.B. Mönchspfeffer oder Curcumin) sowie Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Vitamin B6, Calcium oder Vitamin D können lindernd wirken. In schweren Fällen sind hormonelle oder medikamentöse Behandlungen sowie eine Psychotherapie mögliche Optionen.
Was verschlimmert PMS?
Hormonelle Schwankungen sind der Hauptauslöser, doch auch Stress, eine unausgewogene Ernährung, Nährstoffmängel, Alkoholkonsum, Koffein, Zucker und Schlafmangel können PMS-Symptome verstärken.
Wird PMS im Alter schlimmer?
PMS kann sich mit zunehmendem Alter verstärken, insbesondere in den Jahren vor den Wechseljahren. Das liegt an stärkeren hormonellen Schwankungen. Nach den Wechseljahren verschwinden PMS-Beschwerden in der Regel vollständig.
Warum fühlt man sich vor der Periode krank?
Hormonelle Schwankungen beeinflussen nicht nur die Psyche, sondern auch das Immunsystem und den Stoffwechsel, wodurch sich manche Frauen vor der Periode müde, erschöpft oder sogar krank fühlen. Symptome wie Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme oder Wassereinlagerungen können ebenfalls das Wohlbefinden beeinträchtigen.
Welche Soforthilfe gibt es bei PMS?
Zur schnellen Linderung können je nach Beschwerden Entspannungstechniken (z.B. Atemübungen, Meditation), leichte Bewegung (z.B. Spaziergänge, Yoga) sowie Wärmeanwendungen (z.B. Wärmflasche, warmes Bad) helfen. Auch Magnesium kann akute Beschwerden wie Krämpfe reduzieren.
Wie finde ich heraus, ob ich PMS habe?
Ein Zyklustagebuch oder eine App kann helfen, Symptome über mehrere Monate zu dokumentieren. Typisch für PMS ist, dass Beschwerden in der zweiten Zyklushälfte auftreten und mit Beginn der Periode nachlassen. Ein Arztbesuch kann helfen, andere Ursachen auszuschließen.
Welches Vitamin hilft gegen PMS?
Bei PMS können B-Vitamine wie B1 und B6 sowie auch Vitamin D zur Linderung verhelfen. Auch Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium oder Zink können typische PMS-Beschwerden reduzieren.
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